Finanzierung der Ausbildung

Die Finanzierung der Psychotherapieausbildung –
Rechtliche Rahmenbedingungen für Förderungsmöglichkeiten

1. BAföG
2. Bildungskredit
3. Ausbildungsdarlehen
4. Arbeitslosengeld (ALG) I + II

1. BAföG
Bei der BAföG-Leistung handelt es sich um eine Sozialleistung, die jedem jungen Menschen die Möglichkeit eröffnen soll, eine seiner Eignung und Neigung entsprechende Ausbildung durchzuführen, unabhängig davon, ob seine Eltern ihm diese finanzieren können. Wie jede andere Sozialleistung ist auch diese subsidiär und ihre Gewährung an eine Reihe von Voraussetzungen gekoppelt.

1.1 Vollzeitausbildung
Die Ausbildungen zum Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsycho-therapeuten können in Vollzeit- oder in Teilzeitform durchgeführt werden. Förderungsfähig nach dem BAföG sind nur Ausbildungsteilnehmer der dreijährigen Vollzeitausbildungsgänge. Hierdurch unterscheiden sich diese Ausbildungen nicht von anderen nach dem BAföG förderungsfähigen Ausbildungen. Eine Grundregel des BAföG ist nämlich, dass eine Förderung nur erfolgen kann, wenn die Ausbildung die Arbeitskraft des Auszubildenden im Allgemeinen voll in Anspruch nimmt.

1.2 Deutsche Staatsangehörigkeit
Von einer - allerdings zunehmenden - Zahl von Ausnahmen abgesehen, ist persönliche Voraussetzung die deutsche Staatsangehörigkeit.

1.3 Eignung
Ferner muss der Studierende für die Durchführung der Ausbildung geeignet sein. Die Ausbildung wird nur gefördert, wenn die Leistungen des Auszubildenden erwarten lassen, dass er das angestrebte Ausbildungsziel erreichen wird. Diese Annahme wird in der Regel fingiert, solange der Auszubildende die Ausbildungsstätte besucht oder am Praktikum teilnimmt.

In grundständigen Studiengängen wird zusätzlich ein Leistungsnachweis nach dem vierten Semester verlangt. Die Weiterförderung hängt von der rechtzeitigen Vorlage dieses Nachweises ab. Ein solcher Nachweis wird bei Zusatz-, Ergänzungs- und Aufbaustudiengängen nicht gefordert.

1.4 Allgemeine Altersgrenze
Die allgemeine Altersgrenze nach § 10 Abs. 3 BAföG darf nicht überschritten sein. Der Auszubildende darf bei Beginn des Ausbildungsabschnitts das dreißigste Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Die Vorschrift sieht einige Ausnahmen vor, von denen bei der Ausbildung zum Psychotherapeuten aber nur eine in Betracht kommen dürfte. Nach § 10 Abs. 3 Nr. 3 BAföG ist das Überschreiten der Altersgrenze dann unschädlich, wenn der Auszubildende aus persönlichen oder familiären Gründen, insbesondere der Erziehung von Kindern bis zu zehn Jahren gehindert war, den Ausbildungsabschnitt rechtzeitig zu beginnen.

Hierbei muss der Auszubildende die Ausbildung unverzüglich nach Wegfall der Hinderungsgründe aufnehmen. Ob eine Ausnahme von der Altersgrenze möglich ist, kann der Studierende durch Antrag auf Vorabentscheidung bereits vor Aufnahme der Ausbildung von dem zuständigen Amt für Ausbildungsförderung klären lassen.

1.5 Förderungsart: Bankdarlehen
Die Ausbildungen werden als für die Aufnahme des angestrebten Berufes rechtlich erforderliche Aufbaustudiengänge nach § 7 Abs. 2 Nr.2 BAföG qualifiziert, womit die Förderungsfähigkeit nach dem BAföG erst ermöglicht wird. Grundsätzlich wird nach dem BAföG nur die Erstausbildung bis zum berufsqualifizierenden Abschluss gefördert. Eine Förderung von nicht rechtlich erforderlichen Zusatz-, Ergänzungs-, und Aufbaustudiengängen wie es sie früher gegeben hat, findet nicht mehr statt.

Die Förderung von rechtlich erforderlichen Zusatz-, Ergänzungs- und Aufbaustudiengängen erfolgt durch verzinsliches Bankdarlehen. Dieses ist aufgrund der Ausfallhaftung des Bundes besonders zinsgünstig. Auch das Bankdarlehen ist bei dem zuständigen Amt für Ausbildungsförderung zu beantragen und wird behandelt wie die Regelförderung. Allerdings kann die Höhe des Bankdarle-hens vom Antragsteller bei Antragstellung begrenzt werden. Die Begrenzung gilt dann während des gesamten Bewilligungszeitraumes. Mit dem BAföG-Bescheid erhält der Studierende ein von der KfW-Bankengruppe gezeichnetes Vertragsangebot. Damit der BAföG-Bescheid wirksam bleibt, muss das Angebot innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe beim Amt für Ausbildungsförderung unter Vorlage eines Ausweises unterzeichnet und zurückgegeben werden. Das Bankdarlehen einschließlich der Zinsen muss in Mindestraten von 105 € monatlich zurückgezahlt werden.

Die Rückzahlungspflicht beginnt sechs Monate nach dem Ende der Förderungszeit. Unter bestimmten Voraussetzungen - etwa wenn der Absolvent noch kein Einkommen erzielt – ist eine Stundung möglich, während der die Zinsen allerdings weiterlaufen. Eine vorzeitige Tilgung ist möglich, führt aber anders als beim Staatsdarlehen im grundständigen Studium nicht zu Erlassen. Wer Staatsdarlehen und Bankdarlehen erhalten hat, muss zuerst das Bankdarlehen zurückzahlen.

1.6 Rückzahlung BAföG
Etwa viereinhalb Jahre nach Ende der Förderungshöchstdauer informiert das Bundesverwaltungsamt im Einzelnen über das Prozedere der Rückzahlung und die Ratenhöhe. Die erste Rückzahlungsrate wird etwa ein halbes Jahr später fällig (= fünf Jahre nach Ende der Förderungshöchstdauer). Bei Ausbildungen an Akademien beginnt die Rückzahlung fünf Jahre nach dem Ende der in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung vorgesehenen Ausbildungszeit.

Die monatlichen Raten betragen durchschnittlich 105 €. Gezahlt werden die Raten jeweils für drei aufeinanderfolgende Monate in einer Summe. Bezüglich der Summe wird Ihnen das BAföG Amt mehr Auskünfte erteilen können.

1.7 Elternabhängigkeit der Förderung
Auch die Förderung für einen Aufbaustudiengang erfolgt grundsätzlich elternabhängig. Das anrechenbare Einkommen der Eltern darf also den Bedarf des Auszubildenden nicht überschreiten. Auch hier gibt es einige Ausnahmen:

• Der Studierende war nach Abschluss seines grundständigen Studiums drei Jahre oder länger erwerbstätig und überschreitet die allgemeine Altersgrenze nicht.

• Der Studierende ist älter als dreißig Jahre und erfüllt eine Ausnahmevoraussetzung für die Überschreitung der allgemeinen Altersgrenze.

1.8 Einkommen des Auszubildenden
In jedem Fall anzurechnen ist das eigene Einkommen des Auszubildenden. Von seinem Bruttoeinkommen abzuziehen ist eine Werbungskostenpauschale in Höhe von 77 €, die zu zahlenden Steuern, sowie eine Sozialpauschale von 21,5%. Wenn das Einkommen aus einer Tätigkeit erzielt wird, die mit der Ausbildung nicht im Zusammenhang steht, kann der Auszubildende zusätzlich einen Freibe-trag von 215 € abziehen, für Kinder und Ehegatten werden weitere Freibeträge gewährt. Bei Einkünften aus dem Ausbildungsverhältnis, also etwa einer Praktikantenvergütung, werden keine Freibeträge gewährt.

1.9 Keine Übernahme von Studiengebühren
Das BAföG deckt nur den Bedarf, den der Auszubildende typischerweise für seinen Lebensunterhalt und seine Ausbildung benötigt. Der Höchstsatz beläuft sich derzeit auf 585 €. Eine Übernahme von Studiengebühren findet nicht statt. Auf Antrag kann jedoch ein weiterer Teil des Einkommens des Studierenden freigestellt werden, wenn dieser zur Bezahlung der Studiengebühren verwendet wird. Er darf bis zu 205 € monatlich betragen.

1.10 Förderungsdauer
Die Förderungshöchstdauer nach dem BAföG entspricht der Regelstudienzeit, hier also drei Jahre. Die Förderung beginnt in dem Monat, in dem die Ausbildung aufgenommen wird, allerdings nur dann, wenn spätestens in diesem Monat ein Antrag gestellt wird. Wenn der Antrag später gestellt wird, beginnt die Förderung erst im Antragsmonat. Ist der Studierende durch Krankheit oder Schwangerschaft gehindert, die Ausbildung fortzusetzen, wird BAföG längstens drei Monate weitergezahlt.

Leistungen über die Förderungshöchstdauer hinaus können im Einzelfall gewährt werden, wenn diese aus schwerwiegenden Gründen, wie längerer Krankheit überschritten wird. Auch Schwangerschaft oder Kindererziehung sind Gründe für eine Verlängerung der Förderungszeit. Die Förderung endet mit Ablauf des Monats, in dem die Ausbildung beendet wird. Da es sich bei den hier zu behandelnden Psychotherapieausbildungen um Aufbaustudiengänge nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 BAföG handelt, kann gemäß Tz 15.3a.1 BAföGVwV Studienabschlusshilfe nicht gewährt werden.

1.11 Antragstellung beim zuständigen BAföG-Amt
Der BAföG-Antrag muss von Studierenden an Hochschulen beim BAföG-Amt der Hochschule gestellt werden. Wer die Ausbildung an einer anderen staatlich anerkannten Einrichtung durchführt, muss den Antrag beim kommunalen Amt für Ausbildungsförderung am Wohnsitz seiner Eltern stellen. Wer verheiratet ist oder keine Eltern mehr hat, stellt den Antrag beim kommunalen Amt an seinem eigenen ständigen Wohnsitz.

 

2. Bildungskredit
Durch das Bildungskreditprogramm der Bundesregierung wird ein zinsgünstiger Kredit - die Zinsen entsprechen denen des BAföG-Bankdarlehens - zur Unterstützung von Studierenden in fortge-schrittenen Ausbildungsphasen angeboten. Als fortgeschrittene Ausbildungsphase gilt hier bereits das erste Semester. Der Bildungskredit kann neben dem BAföG oder statt BAföG beantragt werden. Einkommen und Vermögen von Eltern, Ehegatten oder Auszubildenden spielen keine Rolle. Der Kredit wird bis zum Ende des Monats geleistet, in dem der Studierende das 36. Lebensjahr vollendet. Er kommt also auch für Studierende in Betracht, die wegen Überschreitens der Altersgrenze keinen BAföG- Anspruch mehr haben. Ausnahmen für noch ältere Auszubildende werden beim Bildungskredit nicht gemacht.

2.1 Monatliche Raten: 300 €
Der Bildungskredit wird monatlich im Voraus in Raten vom 300 € durch die KfW-Bankengruppe gezahlt. Innerhalb eines Ausbildungsabschnitts können bis zu 24 Monatsraten gezahlt werden. Wenn im Einzelfall glaubhaft gemacht wird, dass unmittelbar ein größerer Betrag benötigt wird, kann einmalig ein Abschlag von bis zu sechs Monatsraten neben dem monatlichen Kredit im Voraus bewilligt werden. Der Bildungskredit ist in monatlichen Raten von 120 € vier Jahre nach der ersten Auszahlung beginnend an die KfW zurückzuzahlen. Er kann aber auch vorab ganz oder teilweise zurückgezahlt werden.

2.2 Antragsstellung beim Bundesverwaltungsamt
Der Bildungskredit wird schriftlich beim Bundesverwaltungsamt Köln beantragt. Dem Bewilligungsbescheid ist - wie beim BAföG-Bankdarlehen - ein Vertragsangebot der KfW - Bankengruppe beigefügt, das innerhalb eines Monats unterschrieben an diese zurückzusenden ist.

 

3. Ausbildungsdarlehen
Das Ausbildungsdarlehen wird durch die Deutsche Ärzte Finanz finanziert. Diese hat für die Ausbildung zum eine spezielle Ausbildungsfinanzierung entwickelt.

3.1 Was wird finanziert?
• Ausbildungskosten gem. Ausbildungsvertrag, die ab Antragstellung zu zahlen sind
• Supervisionskosten im Zusammenhang mit der Ausbildung
• Zinsen bis Ausbildungsende

3.2 Wie wird finanziert?
a. Während der Ausbildung zählt die Bank die vereinbarten Beträge monatlich aus, die anfallenden Zinsen werden mitfinanziert.

b. Nach Abschluss der Ausbildung
• das während der Ausbildung zur Verfügung gestellte Darlehen (einschließlich der mitfinanzierten Zinsen) wird monatlich in 5 Jahren getilgt
• Kombination mit einer Niederlassungsfinanzierung ist möglich (KV-Zulassung erforderlich)

3.3 Wie erfolgt die Abwicklung?
• die Beantragung erfolgt generell über die Deutsche Ärzte Finanz
• Eröffnung eines Girokontos
• auf diesem Konto stellt die Bank den vereinbarten Betrag (max. i.H.d. Ausbildungskosten)

3.4 Voraussetzungen für die Antragstellung
• regelmäßiges monatliches Einkommen (ggfs. auch über Ehegattenbürgschaft oder Bürgschaft der Eltern)
• einwandfreie Schufa-Auskunft
• geordnete Vermögensverhältnis

3.5 Erforderliche Unterlagen für die Antragstellung
• Selbstauskunft (Formular wird zur Verfügung gestellt)
• Ausbildungsvertrag bzw. Vorvertrag/Entwurf
• Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite)
• Einkommensnachweise (letzter Monat und Dezember des Vorjahres)
• Zusätzlich: während der Ausbildung halbjährliche Einreichung einer Ausbildungsbescheinigung

3.6 Sicherstellung
• Abtretung der Arbeitseinkünfte
• Risikolebensversicherung – erfolgt gemeinsam mit der Darlehensbeantragung
• bei Notwendigkeit Bürgschaft

Auf Wunsch erhalten Sie die Unterlagen zum Finanzierungsprogramm bei:

Deutsche Ärzte Finanz
Michael Karge
Leipziger Straße 44
03048 Cottbus

Tel.:  0355 – 47 84 40
Fax:  0355 – 47 84 420
michael.karge@aerzte-finanz.de

Dort werden dann, wenn Sie Interesse am Darlehen haben, folgende Unterlagen angefordert:

• Selbstauskunft (Vermögensübersicht - Formular liegt bei)
• Haushaltrechnung (Formular liegt bei)
• Einkommensnachweise der letzten 3 Monate von Ihnen
• letzter vorliegender Steuerbescheid
• Kopie Ihres Personalausweises (Vorder- und Rückseite)
• Kopie des Ausbildungsvertrages
• Angabe der zu finanzierenden Gesamtkosten (Ausbildung + Supervision).

 

4. Arbeitslosengeld (ALG) I + II

Arbeitslosengeld setzt neben der Erfüllung einer Anwartschaftszeit und dem Erwerben von Ansprüchen mittels eines sozialversicherungspflichtigen Jobs auch Verfügbarkeit voraus. In einer Ausbildung stehen Sie der Vermittlung und dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung.

Möglich wäre allenfalls der Bezug von begleitend ALG2, sofern der Ausschlussgrund des § 7 Abs. 5 SGB II nicht greift oder der Bezug von Leistungen nach § 27 Abs. 3 SGB II, sofern Sie tatsächlich BAföG erhalten.

Allerdings sind Leistungen nach dem SGB II an weitere Voraussetzungen geknüpft, deren Erfüllung sich nicht abschätzen lassen. Eine Ausbildung allein begründet jedenfalls keinen Anspruch auf ALG I oder II.

4.1 Nebentätigkeiten
Während des Bezuges von Arbeitslosengeld dürfen Sie eine selbstständige Tätigkeit beziehungsweise eine Beschäftigung ausüben und ein Nebeneinkommen erzielen.

Die Nebenbeschäftigung darf allerdings einen zeitlichen Umfang von 15 Stunden wöchentlich nicht erreichen. Erreicht oder überschreitet die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit 15 Stunden, besteht wegen fehlender Arbeitslosigkeit kein Anspruch auf Arbeitslosengeld mehr. Gegebenenfalls ist eine erneute Arbeitslosmeldung erforderlich.

Sofern Sie eine Nebenbeschäftigung mit weniger als 15 Wochenstunden ausüben, wird Ihr Nebeneinkommen angerechnet. Dabei bleiben jedoch 165 € monatlich anrechnungsfrei.

Wichtig ist, dass Sie jede Nebenbeschäftigung der Agentur für Arbeit unverzüglich und ohne Aufforderung melden.

4.2 Sonderfälle beim Nebeneinkommen
Besonderheiten hinsichtlich des anrechnungsfreien Entgelts gelten dann, wenn Sie während der letzten 18 Monate vor der Anspruchsentstehung mindestens für 12 Monate neben einem Versicherungspflichtverhältnis

• eine Beschäftigung oder
• eine selbstständige Tätigkeit oder eine Tätigkeit als mithelfender Familienangehöriger ausgeübt haben.

In diesem Fall bleibt Nebeneinkommen bis zur Höhe des während der letzten 12 Monate in dieser Tätigkeit erzielten durchschnittlichen Entgelts anrechnungsfrei. Der Freibetrag beträgt aber mindestens weitere 165 € monatlich.

Ein Versicherungspflichtverhältnis liegt vor, wenn Beiträge zur Arbeitslosenversicherung erhoben werden, also z. B. bei einer versicherungspflichtigen Beschäftigung, Bezug von Übergangsgeld.

Für weitere Fragen zum Thema Finanzierungsmöglichkeiten wenden Sie sich bitte an die Institutsleitung oder an die jeweilige Finanzierungseinrichtung.

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